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		<title>Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist der Retter in der Not</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 13:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wichtigkeit einer Berufsunf&#228;higkeitsversicherung wird von vielen untersch&#228;tzt, obwohl etwa jeder vierte Werkt&#228;tige&#160; nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit seinen Beruf pl&#246;tzlich nicht mehr aus&#252;ben kann. Als Berufsunf&#228;higer steht man dann pl&#246;tzlich ohne Einkommen da. Dieses Risiko besteht nicht nur f&#252;r k&#246;rperlich arbeitende Arbeitnehmer, sondern auch geistige T&#228;tigkeiten werden oft zu einer so gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wichtigkeit einer Berufsunf&auml;higkeitsversicherung wird von vielen untersch&auml;tzt, obwohl etwa jeder vierte Werkt&auml;tige&nbsp; nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit seinen Beruf pl&ouml;tzlich nicht mehr aus&uuml;ben kann. Als Berufsunf&auml;higer steht man dann pl&ouml;tzlich ohne Einkommen da. Dieses Risiko besteht nicht nur f&uuml;r k&ouml;rperlich arbeitende Arbeitnehmer, sondern auch geistige T&auml;tigkeiten werden oft zu einer so gro&szlig;en Belastung, dass es den Betroffenen nicht l&auml;nger m&ouml;glich ist, weiter in ihrem Beruf zu arbeiten. Vom Staat gibt es in diesen Notsituationen fast keine Unterst&uuml;tzung. Eine Berufsunf&auml;higkeitsversicherung f&uuml;llt im Ernstfall das entstehende finanzielle Vakuum und deswegen ist es wichtig, f&uuml;r den Ernstfall vorzubeugen.</p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<h3>Das Risiko der Berufsunf&auml;higkeit wird untersch&auml;tzt</h3>
<p>Neben der Unfallversicherung ist die <a href="http://www.hansemerkur.de/produkte/risikoabsicherung/berufsunfaehigkeit">Berufsunf&auml;higkeitsversicherung</a> die bekannteste Form der Invalidit&auml;tsversicherung. Man kann sie als Zusatzversicherung an eine Lebensversicherung und die Rentenversicherung koppeln oder sie als selbstst&auml;ndige Versicherung abschlie&szlig;en. Die Berufsunf&auml;higkeitsversicherung gew&auml;hrleistet die Auszahlung einer monatlichen Rente, wenn man aufgrund psychischer oder physischen Leiden nicht l&auml;nger seinen Beruf aus&uuml;ben kann. Ohne die private Versicherung steht den Betroffenen maximal 30 Prozent des urspr&uuml;nglichen Bruttolohns zu und das nur, wenn man nicht f&auml;hig ist irgendeine vergleichbare T&auml;tigkeit drei Stunden t&auml;glich auszu&uuml;ben. Das Risiko, in eine derartige Situation zu geraten, wird von den meisten Personen untersch&auml;tzt, die Ursachen sind jedoch vielf&auml;ltig. Am h&auml;ufigsten leiden die Menschen, die ihre Berufsunf&auml;higkeitsversicherung in Anspruch nehmen m&uuml;ssen, unter psychische Erkrankungen und Sch&auml;digungen des Bewegungsapparates (Gelenk, Muskel, Knochen, Wirbels&auml;ule). Besonders h&auml;ufig sind Bandscheibenvorf&auml;lle, Depressionen, Sehnenscheidenentz&uuml;ndungen und immer h&auml;ufiger das Burnout-Syndrom f&uuml;r den Ausfall verantworlich. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass nur 10% der Erkrankungen auf Unf&auml;lle zur&uuml;ck zu f&uuml;hren sind, weshalb eine Unfallversicherung allein in keinem Fall ausreichend ist. Bei der Berufsunf&auml;higkeitsversicherung spielt die Ursache der Behinderung hingegen keine Rolle. Es reicht, wenn eine Berufsunf&auml;higkeit diagnostiziert wird. Wer sich bereits in jungen Jahren bem&uuml;ht, einen passenden Vertrag zu finden, der hat gute Chancen, diesen auch zu finden. Mit zunehmendem Alter wird das immer schwieriger. F&uuml;r Frauen ist der private Berufsunf&auml;higkeitsschutz bisher noch teurer als f&uuml;r M&auml;nner. Erst ab Ende des Jahres 2012 m&uuml;ssen die Versicherer die Tarife anpassen und unabh&auml;ngig vom Geschlecht berechnen. Ob die Preise dann insgesamt steigen oder fallen werden, ist bislang noch nicht abzusehen.</p>
<h3>Unterschiede zwischen den Versicherern</h3>
<p>Tritt der Notfall tats&auml;chlich ein, d&uuml;rfen die Versicherer die Auszahlung der Rente nicht verweigern, indem sie die Betroffenen auf einen anderen, vergleichbaren Beruf verweisen, in dem der Betroffene auch trotz Krankheit weiterhin arbeiten k&ouml;nnte, unabh&auml;ngig davon, ob er eine Stelle finden kann oder nicht. Deutliche Unterschiede zwischen den Versicherern gibt es allerdings bei den Gesundheitsfragen, in denen der allgemeine Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers nachgepr&uuml;ft wird. Oft sind die Fragen zu wenig verst&auml;ndlich formuliert. Manche Versicherer bieten eine Nachversicherungsgarantie, die es den Kunden erlaubt, die garantierte Rente aus bestimmten Gr&uuml;nden, ohne erneutes Pr&uuml;fverfahren, nachtr&auml;glich aufzustocken.</p>
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		<title>Sich selbst das richtige Pflegeheim suchen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 08:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem folgenschweren Unfall oder einer Krankheit kommt die Pflegebedürftigkeit meist ganz unverhofft und stellt die Betroffenen vor vollendete Tatsachen. In diesem Fall muss schnell ein Heimplatz her. Doch wie findet man eigentlich die richtige Pflegeeinrichtung und nach welchen Kriterien sucht man selbige am besten aus? Was wichtig ist Die meisten Menschen, die gezwungenermaßen ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem folgenschweren Unfall oder einer Krankheit kommt die Pflegebedürftigkeit meist ganz unverhofft und stellt die Betroffenen vor vollendete Tatsachen. In diesem Fall muss schnell ein Heimplatz her. Doch wie findet man eigentlich die richtige Pflegeeinrichtung und nach welchen Kriterien sucht man selbige am besten aus?</p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<h3>Was wichtig ist</h3>
<p>Die meisten Menschen, die gezwungenermaßen ein Zimmer in einer Pflegeeinrichtung beziehen, stellen die Nähe zu Verwandten, Freunden und ihrem gewohnten Umfeld noch über die Zimmereinrichtung oder die Qualität des Pflegepersonals. Dass sich nicht das komplette Leben ändert und gewohnte Gesichter und Orte bestehen bleiben, ist für manche Menschen enorm wichtig. In anderen Fällen – zum Beispiel bei einer Demenzerkrankung – sind andere Faktoren jedoch wichtiger! Die Spezialausstattung eines Pflegeheims und gut ausgebildetes Pflegepersonal sind in so einem Fall wesentlich bedeutsamer. Über Angebote wie Betreuungsassistenten, eine spezielle Erinnerungsarbeit, Therapien oder abgeteilte, sogenannte geschützte Bereiche sollte man sich vorab erkundigen. Denn gerade Pflegebedürftige, die ganz bewusst wahrnehmen, dass es mit ihrem Erinnerungsvermögen zu Ende geht, benötigen eine überdurchschnittliche Pflege und Betreuung, um nicht in tiefe Depressionen zu versinken. Wenn die Standorte der <a href="http://www.pflege.de/altenheime-pflegeheime-seniorenresidenzen/berlin">Pflegeheime Berlin</a>, Hamburg, München oder sonstige Großstädte sind, sollte man unbedingt darauf achten, dass es in der Nähe Rückzugsmöglichkeiten wie Parks oder ein kleines Wäldchen gibt. Auch muss bei Pflegeheimen in urbaner Lage dringend auf Lautstärkebelastung geachtet werden.</p>
<h3>Qualitätsprüfungen</h3>
<p>Jedes Pflegeheim muss spezielle Prüfberichte als Qualitätsmerkmale veröffentlichen. Diese Prüfberichte sind allerdings eher umstritten, weil es sich bei den Bewertungen nur um Durchschnittsnoten handelt, die so manchen Einzelmangel kaschieren und keine wirkliche Auskunft über die Qualität eines Pflegeheimes geben. Wenn man die Qualitätsprüfungen in seine Entscheidungsfindung einbauen möchte, sollte man sich deshalb vermehrt die Einzelnoten der Unterkategorien anschauen und sich fragen, wie man diese Punkte selbst gewichten würde. Außerdem sollte es sich von selbst verstehen, dass eine solche Bewertung nicht den Besuch eines Heimes ersetzen kann. Die sinnliche Erfahrung eines Heimbesuches kann einem niemand ersparen. Man sollte das Pflegepersonal kennenlernen, sich die Zimmer anschauen und darauf achten, ob die Bewohner einen eher glücklichen oder verdrießlichen Eindruck machen. Auch Gerüche können Aufschluss über die Qualität eines Heimes geben. Riecht es zum Beispiel stark nach Urin, kann das ein Hinweis auf mangelnde Pflege oder einen unterbesetzten Pflegestab sein. Gute Pfleger und zuverlässige Ehrenamtliche sind heutzutage Mangelware. Verfügt ein Pflegeheim über einen überdurchschnittlichen Personalstab, ist das schon viel wert.</p>
<p>Und man sollte immer daran denken, dass ein Heim zunächst noch kein zu Hause ist. Das Gefühl, in einem Pflegeheim richtig zu Hause zu sein, kommt erst einige Zeit später – wenn man Glück hat.</p>
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		<title>Informationen zur Berufsunfähigkeitszusatzversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung kann zusätzlich zu einer Unfall-, Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen werden. Man unterscheidet zwischen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Von einer Berufsunfähigkeit spricht man, wenn man den erlernten Beruf nicht mehr ausüben kann. Bei einer Erwerbsunfähigkeit kann man überhaupt keiner Tätigkeit mehr nachgehen. Wenn man in solch eine Lage gerät, kann dies sehr schnell zu großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung kann zusätzlich zu einer Unfall-, Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen werden. Man unterscheidet zwischen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Von einer Berufsunfähigkeit spricht man, wenn man den erlernten Beruf nicht mehr ausüben kann. <span id="more-3"></span>Bei einer Erwerbsunfähigkeit kann man überhaupt keiner Tätigkeit mehr nachgehen. Wenn man in solch eine Lage gerät, kann dies sehr schnell zu großen finanziellen Einbußen führen. Diese kann man dann mit einer solchen Zusatzversicherung auffangen. Aber nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für Hausfrauen sind solche Absicherungen sinnvoll. Wenn der Versicherungsfall eintritt, wird diese Rente längstens bis zum 65. Lebensjahr bezahlt. Danach kommt die gesetzliche Rentenzahlung zum Zuge und die Zahlungen der Berufsunfähigkeitsversicherung werden eingestellt. Da das Rentenalter auf 67 Jahre angehoben wurde, kann man Verträge bis zu diesem Alter abschließen. Die Beitragshöhe hängt von ganz verschiedenen Faktoren ab. Je höher das Eintrittsalter ist, desto höher fallen die Beiträge aus. Der Gesundheitszustand und eventuelle Vorerkrankungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Beitragsermittlung. Raucher und bestimmte Berufsgruppen zählen zu Risikogruppen und müssen ebenfalls mit erhöhten Beiträgen rechnen. Wenn man eine Rentenerhöhung, zum Inflationsausgleich, mitversichern möchte, muss man ebenfalls etwas mehr für die Beiträge bezahlen. Wenn sich nach dem Versicherungsabschluss berufliche Veränderungen ergeben sollten, müssen diese der Versicherung sofort mitgeteilt werden. Unter Umständen könnte sonst der Schutz verloren gehen. Über die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung sollte sich Jeder informieren und wenn man überzeugt davon ist, natürlich auch abschließen.</p>
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